Heidi Bucher: Metamorphosen I

Wie immer, ladet Sie die Online Galerie ein verschieden Museen zu besichtigen, verschieden Expositionen in Frankreich oder der Schweiz. Jede dieser Ausfluge erfüllt den Zweck und den Wunsch die Mehrheit von ihnen mitzunehmen um diese Kulturellen Veranstaltung. Wir bitten ihnen unsere Professionellen Fachkenntnisse an, um über verschieden Themen zu sprechen, abstrakte Kunst, Skulpturen… Benutzen Sie ihre Chance!Die Online Galerie bekommt am Ende kein Geld für ihre Teilnehmer. Der Eingang im Museum, der Transport, sowie die Übernachtungen (wenn es nötig sei) sind jeder für sich kostenpflichtig und mit den betreffenden Organismen zu klären.

 

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08. April – 07. August 2022, Kunstmuseum Bern

 

«Räume sind Hüllen, sind Häute. Eine Haut nach der andern ablösen, ablegen: Das Verdrängte, Vernachlässigte, Verschwendete, Verpasste, Versunkene, Verflachte, Verödete, Verkehrte, Verwässerte, Vergessene, Verfolgte, Verwundete.» Heidi Bucher, 1981.

Heidi Buchers Œuvre zeugt von einer künstlerischen Entdeckung und Emanzipation des sensuellen, empfindsamen Körpers im 20. Jahrhundert, wobei sie geschlechterlosen Utopien den Boden bereitete und sich entschieden gegen Ablehnung, Unterdrückung und Diskriminierung positionierte. Die Retrospektive zeigt rund 90 Exponate und bisher unbekanntes Film- und Archivmaterial, das die starke performative Qualität ihres Schaffens verdeutlicht.
Gezeigt werden Arbeiten aus allen zentralen Werkgruppen. Darunter frühe und weitgehend unbekannte Designstudien aus ihrer Studienzeit, die «Bodyshells» genannten geschlechterlosen Körperskulpturen aus der experimentellen Zeit in New York und Los Angeles in den 1960er- und 1970er-Jahren, in denen sie unter anderem mit Edward Kienholz arbeitete, sowie architektonische und menschliche Latex-«Häutungen» aus ihrem Hauptwerk. Mit ihren Arbeiten lenkte Bucher den Blick auf den Körper im Raum, ergründete Zwänge und Befreiungsprozesse und thematisierte gesellschaftskritisch schmerzvolle Erinnerungen, problematische Räume und Machtstrukturen. Die bisher grösste Retrospektive zu Heidi Bucher in der Schweiz widmet sich dem umfassenden und vielseitigen Gesamtwerk der Schweizer Künstlerin.

Mit ihren Arbeiten lenkte Bucher den Blick auf den Körper im Raum, ergründete Zwänge und Befreiungsprozesse und thematisierte gesellschaftskritisch schmerzvolle Erinnerungen, problematische Räume und Machtstrukturen.

Kunstmuseum Bern
Hodlerstrasse 8-12
3000 Bern
031 328 09 44
info@kunstmuseumbern.ch

So, Mi, Do, Fr, Sa10:00 – 17:00
Di10:00 – 21:00

Um diese Kunstausstellung mit uns zu besuchen, schreiben Sie an Artemis Irenäus.

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